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| Empfehlungen
aus der Fachwelt
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Die kindgerechte Art des Lernens, das Aufnehmen der Buchstaben beim Spiel über die Sinne: Tasten, Sehen, Hören, trägt wesentlich zur Behebung von Lese- und Rechtschreibschwäche bei. Die bisherige Anwendung dieser Methode in meiner Praxis in Zusammenarbeit mit Eltern betroffener Kinder, auch zu Hause, hat erfreuliche Verbesserungen innerhalb kurzer Zeit zur Folge."
Frau Cordula Neuhaus, Dipl. Psychologin und Dipl. Heilpädagogin, 73730 Esslingen, ist eine bundesweit anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Konzentrationsstörungen im Kindesalter.
Frau Neuhaus hat verschiedene Bücher veröffentlicht, u.a. „Das hyperaktive Kind und seine Probleme“, „Hyperaktive Jugendliche und ihr Probleme“ und „Das hyperaktive Baby und Kleinkind“ |
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...man kann sagen, dass fast alle Kinder mit dem ADS* auch unter einer
LRS** leiden. In meinen Behandlungen wende ich daher zusätzlich ihre ES-IST-SO-EINFACH-Methode an. Mit Erfolg. Bei sechs Familien war eine Verbesserungstendenz um durchschnittlich zwei Noten innerhalb von zehn Wochen zu beobachten. Eine erfreuliche Leistung.
Besonders nett ist das Erlebnis einer Mutter mit ihrem kleinen Patienten. Er leidet am ADS und an einer
LRS.
Begleitend zur Behandlung empfahl ich Ihre Methode, der gegenüber sie anfangs sehr skeptisch eingestellt war: Trotzdem startete sie einen Versuch. Dieser hatte zur Folge, dass ihr Sohn in seiner Begeisterung die Spiele sogar mit ins Bett nahm....
* Aufmerksamkeists-Defizitsyndrom ** Lese- Rechtschreibschwäche.
Dr. med. Ingrid Just aus Wolfsburg, Fachärztin für Kinderheilkunde und
psycho-therapeutische Medizin
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Mehrfach habe ich gestressten Eltern von LRS-Kindern geraten, es mit dem Programm
"ES-IST-SO-EINFACH" zu probieren. Nach vielen positiven Rückmeldungen kann ich dieses Lernprogramm wärmstens empfehlen.
Frau Dr. Dipl.-Psychologin Petra-Marina
Hammer Verhaltens-Therapeutin
65529 Waldems.
Frau Hammer ist Mitautorin der Bücher „Das ADS-Buch“ und „ADS Das Erwachsenen-Buch“ |
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Bei einem Besuch in der Kennedy-Schule im Jahr 2004
konnten wir die Anwendung der Übungen direkt im
Unterricht beobachten. In einer Übungsgruppe mit
maximal 6 Kindern aus unterschiedlichen
Schulklassen hat die Anwendung der Kennedy-Methode
erstaunliche Erfolge erzielt. In etwa 3 Monaten
konnten sich die Kinder in der Rechtschreibung um
etwa 2 Noten verbessern. Beim Lesen gab es teilweise
noch größere Erfolge.
Wir können aus unserer Sicht nur empfehlen, das
ES-IST-SO-EINFACH-Paket auszuprobieren.
Die Erfolgsaussichten sind sehr gut, und der Kauf
ist völlig risikolos."
Uwe Schlenther
Lernspezialist aus 70199
Stuttgart, Boeheimstr. 97
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Lieber Herr Kennedy,
Wie Sie wissen, hat seinerzeit die Vorstellung Ihres
Lese - Rechtschreibprogramms "Es-Ist-So-Einfach"
bei den anwesenden erfahrenen und auch kritisch
eingestellten Therapeutinnen ein überaus gutes Echo gefunden, und
ich habe in der Zwischenzeit ver-
nommen, dass viele Lehrkräfte Teile oder
einzelne
Ideen Ihres Programms übernommen haben und mit
Erfolg einsetzen.
Im Rahmen der Betreuung von ADHS-Kindern in meiner Praxis, die ja häufig zusätzliche
Teilleistungsstörungen aufweisen, habe ich seither immer wieder mit
gutem Erfolg Ihr Programm leihweise abgegeben und für gewisse, von Ihnen empfohlene Spiele, eine eigentliche
"Legathek" aufgebaut, d.h. die Eltern können die Materialien für einige Wochen ausleihen, das Echo ist durchwegs gut. Mit der Anstellung einer weiteren
Psychologin in meiner Praxis habe ich die Absicht, Ihr Programm noch vermehrt einzusetzen.
Ihr Dyskalkulieprogramm interessiert mich natürlich ebenfalls!
Dr.med. Meinrad H. Ryffel
Kirchgasse 9 CH 3053 Münchenbuchsee
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Seit 06.01.03 üben wir im Internat mit unseren Grundschülern nach Ihrer Methode. Bei einem Sorgenkind waren die Fehler im Diktat bei 15. Jetzt zwischen 4-1 Fehler. Es ist schön und tut gut die Erfolge zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Reitzle, Rektor
Diplomtheologe und Diplomsozialpädagoge
Rektor im Maria Hilf Internat
97980 Bad Mergentheim
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Bei der Überwindung der Lese-Rechtschreibschwäche empfehle ich nun seit
6 Jahren die spielerischen Methoden von Herrn Kennedy und seinem Team.
Ich bin sehr erfreut darüber, dass es seit Neuestem auch ein
Es-Ist-So-Einfach-Paket für rechenschwache Kinder gibt.
Frau Dr. med. Roswitha Spallek 88410 Bad Wurzach
Kinderärztin, Psychotherapeutin, ist Autorin mehrerer
Bücher über die Kindesentwicklung und eine bundesweit
bekannte Expertin über die medizinische Behandlung von
Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. |
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Mr. Kennedy gelang es eindrücklich die Lese-Rechtschreibschwäche von Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise mit seinem kreativen Lernprogramm, unter Einbeziehung der senso-motorischen Fähigkeiten, zu verbessern.
Diplom Psychologin, Sabine Schönhaar - Scholz, 72250 Freudenstadt
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„Die Buchstaben-Methode ist sicherlich ein erfolgsversprechender Ansatz, betroffenen Kindern zu helfen. Ich kann diese Methode bestens empfehlen.
Thom Hartmann ist ehemaliger Leiter eines Wohnheims für Kinder und Jugendliche, Vater eines Kindes mit ADD-Diagnose und Bestseller-Autor von fünf
ADD-Büchern. In den letzten Jahren hat er mit Tausenden ADD-Kindern und –Erwachsenen gearbeitet. Ein preisgekrönter Autor, der Psychotherapeut ist und gelegentlich als Holzfäller arbeitet, und in der Nähe von
Montpellier, Vermont, lebt. |
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Winnender
Zeitung - Stadt Winnenden -
25.01.2001 Rechenschwäche
hat nichts mit Intelligenz zu tun Joseph
Kennedy vom Institut für
Kreatives Lernen eröffnete
Vortragsreihe zum Jubiläum der
Haselsteinschule
Von unserer Mitarbeiterin Birgit
Hardtke
"Kinder mit Rechenschwächen sind nicht dumm."
Joseph Kennedy vom Institut für Kreatives Lernen
eröffnete mit seinem Vortrag eine ganze Reihe,
die auf das 20er- Jubiläum der Haselsteinschule
hinführt.
"Rund 15 bis 20 Prozent der Kinder leiden unter
einer Lese-Rechtschreibschwäche, etwa der gleiche
Prozentsatz hat mit einer Rechenschwäche zu
kämpfen und circa sieben bis zehn Prozent sind
vom Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) betroffen."
Die ist jedenfalls Joseph Kennedys Überzeugung.
Kennedy war 13 Jahre lang als Lehrer am Berufsforschungszentrum
Möhringen bei Tuttlingen und beschäftigte sich
mit den Forschungsergebnissen des Stuttgarter
Kinderneurologen und -psychiaters Dr. Fritz
Held. Dieser hatte festgestellt, dass fürs Lesen-,
Rechnen, Schreiben, sprich fürs Lernen bestimmte
Bereiche im Gehirn zuständig sind.
Die biologische Voraussetzung, dass zum Beispiel
das Rechnen gelingt, ist, dass eben jener Gehirnteil
reif genug ist; Nervenverknüpfungen zwischen
den Gehirnzellen müssen vorhanden sein. Sind
diese Verknüpfungen nicht oder zu wenig ausgeprägt,
ist dieser Gehirnbereich funktionsschwach und
eine Rechenstörung stellt sich ein. Analog gilt
dies für die Lese-Rechtschreibschwäche und das
ADS-Syndrom. Da nur bestimmte Gehirnteile betroffen
sind, wird auch von einer Teilleistungsstörung
gesprochen.
"Deshalb hat die Rechenschwäche mit der Intelligenz
nichts zu tun. Im Gegenteil, viele der Kinder
sind sogar überdurchschnittlich intelligent.
Sie sind in dem einen Bereich aber Spätentwickler,
die psychisch und sozial in der Reife um ein
bis zwei Jahre zurückliegen", betont Joseph
Kennedy. Oft würden Teilleistungsstörungen durch
Sauerstoffmangel bei der Geburt ausgelöst. Auch
eine zu frühe Einschulung, gekoppelt mit ungünstigen
Lehrmethoden wie die Ganzwörtermethode oder
das zu schnelle Vollziehen der Mengen-Zahl-Verbindung
fördere sie. "Dann hinken die Kinder hinterher
und kippen."
Oft würden diese Kinder nicht gezielt behandelt
und gingen in der Masse unter. "Die Frage stellt
sich daher, ob unser Schulsystem überhaupt in
der Lage ist, diese Kinder zu erkennen, oder
gar zu schnell ausfiltert, ohne die eigentliche
Ursache in den Griff zu bekommen", beweifelt
Kennedy. Dabei könnten die Lese-Rechtschreib-
und die Rechenschwäche durch intensives und
gezieltes Training bis zu 90 Prozent gebessert
werden.
Im Gehirn laufen automatisch Programme ab, diese
steuern das menschliche Verhalten. Die Mengen-Zahl-Verbindung
ist ein solches automatisches Programm. Sprache
und Motorik können, wie Logopädie und Ergotherapie
zeigen, gezielt geschult und dadurch deutlich
verbessert werden. Gleiches gelte für die Lese-Rechtschreib-
und Rechenschwäche.
Voraussetzung: es muss über die Sinne, Sehen,
Hören und Tasten, gehen, Spaß machen und Ergebnisse
bringen. Hierzu gehören vor allem Spiele, die
Mengen-Zahlverbindungen beinhalten. Allerdings:
Übung macht den Meister. Daher ist das tägliche
Training von etwa 20 Minuten unabdingbar.
Weitere Informationen bei Kreatives Lernen,
Obere Hauptstraße 10, 78532 Tuttlingen, Telefon
07461/162650 oder im Internet unter
www.crealern.de.
Der nächste Vortrag in der Haselsteinschule
findet am Dienstag, 6. Februar, um 19 Uhr, statt.
Das Thema: "Was ,bringt' uns die Montessori-Pädagogik
im Umgang mit Kindern?" |
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Veröffentlichung in der Berliner Morgenpost vom 22. Juni 2002
“Schreiben ist kein Kinderspiel“
Hier einige Auszüge aus der Veröffentlichung:
.... Doch nur mit täglichem gezielten Training schaffen es Eltern und Kinder, Legasthenie in den Griff zu bekommen. Neben dem
Förderunterricht in der Schule lernt Anton deshalb zusätzlich jeden Tag zu Hause rund eine halbe Stunde nach der Methode des Tuttlinger Lehrers Joe Kennedy. Der Leiter der privaten Schule «Kreatives Lernen», der sich seit über 20 Jahren mit dieser Schwäche beschäftigt, hat das so genannte
«Es-ist-so-einfach-Paket» mit teilweise handelsüblichen Spielen und vielen Übungen entwickelt. Mit ihnen werden legasthenische Kinder an die Buchstaben herangeführt und mit ihnen vertraut gemacht. Kennedy geht davon aus, dass die Buchstaben des Alphabets im Gedächtnis des lese- und rechtschreibschwachen Kindes noch nicht tief genug gespeichert worden sind.
Mit Kennedys Spielen lernen die Schüler das «Begreifen» der Buchstaben über die Sinne. Sie können die Buchstaben in die Hand nehmen, sie anschauen oder ertasten. «So übt das Kind die Buchstaben automatisch zu erkennen, zu hören, zu nennen und schließlich sicher schriftlich zu kombinieren. Sie prägen sich tief und fest ins Langzeitgedächtnis ein», sagt der Lehrer.
Empfohlen wird sein Lernpaket
bereits von einigen Kinderärzten, der Poliklinik München, dem «Verein für wahrnehmungsgestörte Kinder» und von der bekannten Psychologin Cordula Neuhaus. «Nach Anwendung dieser Methode konnte ich innerhalb kürzester Zeit viele Erfolge feststellen», sagt sie. Nach Kennedys Angaben zeigen sich
bereits nach drei Monaten bei über 70 Prozent der Schüler deutliche Lernerfolge - vorausgesetzt, die Kinder üben täglich. «Rund 40 Prozent konnten ihre Diktat-Zensuren in dieser Zeit um zwei bis drei Noten verbessern», berichtet Kennedy. Zusätzlicher Vorteil für Kinder und Eltern: Geübt wird zu Hause in entspannter Atmosphäre. Anton jedenfalls gefällt das Lernen nach der Kennedy-Methode. «Schreiben und Lesen macht jetzt mehr Spaß», sagt er. Die spielerisch erzielten Erfolgserlebnisse hätten ihren Sohn schnell motiviert, erzählen seine Eltern..... |
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