Joseph Kennedy
Inhaber der Kennedy-Schule in 78532 Tuttlingen seit 1991
Lehrer, ehemaliger, Pädagogischer Leiter des BFZ Möhringen, Trainer für Therapeuten, Lehrer, Psychologen und Kinderärzte.
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Betroffene Mütter besprechen Bücher, die ihnen in der Stunde der Not weiterhalfen...

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Konzentrationsschwächen mit und ohne Hyperaktivität
Kindern mit Aufmerksamkeits- störungen kann geholfen werden! Sie erhalten hier wertvolle Informationen.

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Empfehlungen aus der Fachwelt

Die kindgerechte Art des Lernens, das Aufnehmen der Buchstaben beim Spiel über die Sinne: Tasten, Sehen, Hören, trägt wesentlich zur Behebung von Lese- und Rechtschreibschwäche bei. Die bisherige Anwendung dieser Methode in meiner Praxis in Zusammenarbeit mit Eltern betroffener Kinder, auch zu Hause, hat erfreuliche Verbesserungen innerhalb kurzer Zeit zur Folge."

Frau Cordula Neuhaus, Dipl. Psychologin und Dipl. Heilpädagogin, 73730 Esslingen, ist eine bundesweit anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Konzentrationsstörungen im Kindesalter.  
Frau Neuhaus hat verschiedene Bücher veröffentlicht, u.a. „Das hyperaktive Kind und seine Probleme“, „Hyperaktive Jugendliche und ihr Probleme“ und „Das hyperaktive Baby und Kleinkind“
...man kann sagen, dass fast alle Kinder mit dem ADS* auch unter einer LRS** leiden. In meinen Behandlungen wende ich daher zusätzlich ihre ES-IST-SO-EINFACH-Methode an. Mit Erfolg. Bei sechs Familien war eine Verbesserungstendenz um durchschnittlich zwei Noten innerhalb von zehn Wochen zu beobachten. Eine erfreuliche Leistung.
Besonders nett ist das Erlebnis einer Mutter mit ihrem kleinen Patienten. Er leidet am ADS und an einer LRS.
Begleitend zur Behandlung empfahl ich Ihre Methode, der gegenüber sie anfangs sehr skeptisch eingestellt war: Trotzdem startete sie einen Versuch. Dieser hatte zur Folge, dass ihr Sohn in seiner Begeisterung die Spiele sogar mit ins Bett nahm....
* Aufmerksamkeists-Defizitsyndrom ** Lese- Rechtschreibschwäche.

Dr. med. Ingrid Just aus Wolfsburg, Fachärztin für Kinderheilkunde und psycho-therapeutische Medizin
Mehrfach habe ich gestressten Eltern von LRS-Kindern geraten, es mit dem Programm "ES-IST-SO-EINFACH" zu probieren. Nach vielen positiven Rückmeldungen kann ich dieses Lernprogramm wärmstens empfehlen.
Frau Dr. Dipl.-Psychologin Petra-Marina Hammer Verhaltens-Therapeutin
65529 Waldems. 
Frau Hammer ist Mitautorin der Bücher „Das ADS-Buch“ und „ADS Das Erwachsenen-Buch“
Bei einem Besuch in der Kennedy-Schule im Jahr 2004 konnten wir die Anwendung der Übungen direkt im Unterricht beobachten. In einer Übungsgruppe mit maximal 6 Kindern aus  unterschiedlichen Schulklassen hat die Anwendung der Kennedy-Methode erstaunliche Erfolge erzielt. In etwa 3 Monaten konnten sich die Kinder in der Rechtschreibung um etwa 2 Noten verbessern. Beim Lesen gab es teilweise noch größere Erfolge.

Wir können aus unserer Sicht nur empfehlen, das ES-IST-SO-EINFACH-Paket auszuprobieren.
Die Erfolgsaussichten sind sehr gut, und der Kauf ist völlig risikolos."


Uwe Schlenther
Lernspezialist aus 70199 Stuttgart, Boeheimstr. 97

Lieber Herr Kennedy,

Wie Sie wissen, hat seinerzeit die Vorstellung Ihres Lese - Rechtschreibprogramms "Es-Ist-So-Einfach" 
bei den anwesenden erfahrenen und auch kritisch
eingestellten Therapeutinnen ein überaus gutes Echo gefunden, und ich habe in der Zwischenzeit ver-
nommen, dass viele Lehrkräfte Teile oder einzelne
Ideen Ihres Programms übernommen haben und mit
Erfolg einsetzen.

Im Rahmen der Betreuung von ADHS-Kindern in meiner Praxis, die ja häufig zusätzliche Teilleistungsstörungen aufweisen, habe ich seither immer wieder mit gutem Erfolg Ihr Programm leihweise abgegeben und für gewisse, von Ihnen empfohlene Spiele, eine eigentliche "Legathek" aufgebaut, d.h. die Eltern können die Materialien für einige Wochen ausleihen, das Echo ist durchwegs gut. Mit der Anstellung einer weiteren Psychologin in meiner Praxis habe ich die Absicht, Ihr Programm noch vermehrt einzusetzen.

Ihr Dyskalkulieprogramm interessiert mich natürlich ebenfalls!

Dr.med. Meinrad H. Ryffel
Kirchgasse 9 CH 3053 Münchenbuchsee

Seit 06.01.03 üben wir im Internat mit unseren Grundschülern nach Ihrer Methode. Bei einem Sorgenkind waren die Fehler im Diktat bei 15. Jetzt zwischen 4-1 Fehler. Es ist schön und tut gut die Erfolge zu sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Reitzle, Rektor
Diplomtheologe und Diplomsozialpädagoge
Rektor im Maria Hilf Internat
97980 Bad Mergentheim
Bei der Überwindung der Lese-Rechtschreibschwäche empfehle ich nun seit 6 Jahren die spielerischen Methoden von Herrn Kennedy und seinem Team. Ich bin sehr erfreut darüber, dass es seit Neuestem auch ein Es-Ist-So-Einfach-Paket für rechenschwache Kinder gibt.

Frau Dr. med. Roswitha Spallek 88410 Bad Wurzach
Kinderärztin, Psychotherapeutin, ist Autorin mehrerer 
Bücher über die Kindesentwicklung und eine bundesweit 
bekannte Expertin über die medizinische Behandlung von 
Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Mr. Kennedy gelang es eindrücklich die Lese-Rechtschreibschwäche von Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise mit seinem kreativen Lernprogramm, unter Einbeziehung der senso-motorischen Fähigkeiten, zu verbessern.

Diplom Psychologin, Sabine Schönhaar - Scholz, 72250 Freudenstadt
„Die Buchstaben-Methode ist sicherlich ein erfolgsversprechender Ansatz, betroffenen Kindern zu helfen. Ich kann diese Methode bestens empfehlen.

Thom Hartmann ist ehemaliger Leiter eines Wohnheims für Kinder und Jugendliche, Vater eines Kindes mit ADD-Diagnose und Bestseller-Autor von fünf ADD-Büchern. In den letzten Jahren hat er mit Tausenden ADD-Kindern und –Erwachsenen gearbeitet. Ein preisgekrönter Autor, der Psychotherapeut ist und gelegentlich als Holzfäller arbeitet, und in der Nähe von Montpellier, Vermont, lebt.

Winnender Zeitung - Stadt Winnenden  - 25.01.2001

Rechenschwäche hat nichts mit Intelligenz zu tun

Joseph Kennedy vom Institut für Kreatives Lernen eröffnete Vortragsreihe zum Jubiläum der Haselsteinschule

Von unserer Mitarbeiterin Birgit Hardtke 

"Kinder mit Rechenschwächen sind nicht dumm." Joseph Kennedy vom Institut für Kreatives Lernen eröffnete mit seinem Vortrag eine ganze Reihe, die auf das 20er- Jubiläum der Haselsteinschule hinführt.


"Rund 15 bis 20 Prozent der Kinder leiden unter einer Lese-Rechtschreibschwäche, etwa der gleiche Prozentsatz hat mit einer Rechenschwäche zu kämpfen und circa sieben bis zehn Prozent sind vom Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) betroffen." Die ist jedenfalls Joseph Kennedys Überzeugung. 


Kennedy war 13 Jahre lang als Lehrer am Berufsforschungszentrum Möhringen bei Tuttlingen und beschäftigte sich mit den Forschungsergebnissen des Stuttgarter Kinderneurologen und -psychiaters Dr. Fritz Held. Dieser hatte festgestellt, dass fürs Lesen-, Rechnen, Schreiben, sprich fürs Lernen bestimmte Bereiche im Gehirn zuständig sind.
Die biologische Voraussetzung, dass zum Beispiel das Rechnen gelingt, ist, dass eben jener Gehirnteil reif genug ist; Nervenverknüpfungen zwischen den Gehirnzellen müssen vorhanden sein. Sind diese Verknüpfungen nicht oder zu wenig ausgeprägt, ist dieser Gehirnbereich funktionsschwach und eine Rechenstörung stellt sich ein. Analog gilt dies für die Lese-Rechtschreibschwäche und das ADS-Syndrom. Da nur bestimmte Gehirnteile betroffen sind, wird auch von einer Teilleistungsstörung gesprochen. 

"Deshalb hat die Rechenschwäche mit der Intelligenz nichts zu tun. Im Gegenteil, viele der Kinder sind sogar überdurchschnittlich intelligent. Sie sind in dem einen Bereich aber Spätentwickler, die psychisch und sozial in der Reife um ein bis zwei Jahre zurückliegen", betont Joseph Kennedy. Oft würden Teilleistungsstörungen durch Sauerstoffmangel bei der Geburt ausgelöst. Auch eine zu frühe Einschulung, gekoppelt mit ungünstigen Lehrmethoden wie die Ganzwörtermethode oder das zu schnelle Vollziehen der Mengen-Zahl-Verbindung fördere sie. "Dann hinken die Kinder hinterher und kippen." 

Oft würden diese Kinder nicht gezielt behandelt und gingen in der Masse unter. "Die Frage stellt sich daher, ob unser Schulsystem überhaupt in der Lage ist, diese Kinder zu erkennen, oder gar zu schnell ausfiltert, ohne die eigentliche Ursache in den Griff zu bekommen", beweifelt Kennedy. Dabei könnten die Lese-Rechtschreib- und die Rechenschwäche durch intensives und gezieltes Training bis zu 90 Prozent gebessert werden. 

Im Gehirn laufen automatisch Programme ab, diese steuern das menschliche Verhalten. Die Mengen-Zahl-Verbindung ist ein solches automatisches Programm. Sprache und Motorik können, wie Logopädie und Ergotherapie zeigen, gezielt geschult und dadurch deutlich verbessert werden. Gleiches gelte für die Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche.
Voraussetzung: es muss über die Sinne, Sehen, Hören und Tasten, gehen, Spaß machen und Ergebnisse bringen. Hierzu gehören vor allem Spiele, die Mengen-Zahlverbindungen beinhalten. Allerdings: Übung macht den Meister. Daher ist das tägliche Training von etwa 20 Minuten unabdingbar. 

Weitere Informationen bei Kreatives Lernen, Obere Hauptstraße 10, 78532 Tuttlingen, Telefon 07461/162650 oder im Internet unter www.crealern.de. Der nächste Vortrag in der Haselsteinschule findet am Dienstag, 6. Februar, um 19 Uhr, statt. Das Thema: "Was ,bringt' uns die Montessori-Pädagogik im Umgang mit Kindern?"

Veröffentlichung in der Berliner Morgenpost vom 22. Juni 2002
“Schreiben ist kein Kinderspiel“


Hier einige Auszüge aus der Veröffentlichung:

.... Doch nur mit täglichem gezielten Training schaffen es Eltern und Kinder, Legasthenie in den Griff zu bekommen. Neben dem Förderunterricht in der Schule lernt Anton deshalb zusätzlich jeden Tag zu Hause rund eine halbe Stunde nach der Methode des Tuttlinger Lehrers Joe Kennedy. Der Leiter der privaten Schule «Kreatives Lernen», der sich seit über 20 Jahren mit dieser Schwäche beschäftigt, hat das so genannte «Es-ist-so-einfach-Paket» mit teilweise handelsüblichen Spielen und vielen Übungen entwickelt. Mit ihnen werden legasthenische Kinder an die Buchstaben herangeführt und mit ihnen vertraut gemacht. Kennedy geht davon aus, dass die Buchstaben des Alphabets im Gedächtnis des lese- und rechtschreibschwachen Kindes noch nicht tief genug gespeichert worden sind.

Mit Kennedys Spielen lernen die Schüler das «Begreifen» der Buchstaben über die Sinne. Sie können die Buchstaben in die Hand nehmen, sie anschauen oder ertasten. «So übt das Kind die Buchstaben automatisch zu erkennen, zu hören, zu nennen und schließlich sicher schriftlich zu kombinieren. Sie prägen sich tief und fest ins Langzeitgedächtnis ein», sagt der Lehrer.
Empfohlen wird sein Lernpaket bereits von einigen Kinderärzten, der Poliklinik München, dem «Verein für wahrnehmungsgestörte Kinder» und von der bekannten Psychologin Cordula Neuhaus. «Nach Anwendung dieser Methode konnte ich innerhalb kürzester Zeit viele Erfolge feststellen», sagt sie. Nach Kennedys Angaben zeigen sich bereits nach drei Monaten bei über 70 Prozent der Schüler deutliche Lernerfolge - vorausgesetzt, die Kinder üben täglich. «Rund 40 Prozent konnten ihre Diktat-Zensuren in dieser Zeit um zwei bis drei Noten verbessern», berichtet Kennedy. Zusätzlicher Vorteil für Kinder und Eltern: Geübt wird zu Hause in entspannter Atmosphäre. Anton jedenfalls gefällt das Lernen nach der Kennedy-Methode. «Schreiben und Lesen macht jetzt mehr Spaß», sagt er. Die spielerisch erzielten Erfolgserlebnisse hätten ihren Sohn schnell motiviert, erzählen seine Eltern.....